Reblogged from Zakkinen's Blog:
Die Bezüge und Laken meines Bettes sind weiß. Oder besser, sie waren es, als ich sie aufzog. Am Anfang. So weiß wie die Wände dieses Raumes. Ohne eine Spur. Der hölzerne Boden stört den Eindruck, doch den sehe ich nicht von hier, wo ich liege, in meinem Bett, meist auf dem Rücken mit dem Blick zur Zimmerdecke. Schon lange liege ich hier, so lange, dass ich gelernt habe, den Dingen Veränderung zuzugestehen. Quer über die Decke läuft ein Riss. Recht dünn, nicht ganz gerade, im Zickzack, mäandernd …
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